„Ich bin persönlich davon überzeugt, dass Ihre Methode der Fehleranalyse und der Nacharbeit von Projekten zukunftsweisend ist. Der gut geführte Betrieb, der die Zukunft sichern will, braucht solche Maßnahmen.“

Erich Dietz, Vorsitzender Kuratorium „Dr. Murjahn-Förderpreis“ für das Maler- und Lackiererhandwerk

 


 

„Die VFMEA-Methode von Professor Hörstmeier bietet einen ganzheitlichen Ansatz, ineffiziente Abläufe zu untersuchen. Mit der Wirtschaftsprüfungsbrille betrachtet, kann man mit dieser sinnvollen Technik sehen, wo Geld, wo Vermögen verschwindet.“

Ralf Finke, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Sitz in Bielefeld

 


 

„Die VFMEA-Methode dient der Qualitätsverbesserung und zur Verbesserung von Prozessabläufen. Die Erkennung erfolgt nicht nur aus der Sicht des Chefs, sondern an der Basis, dort, wo die Fehlerquellen liegen. Dabei sind die Mitarbeiter in jedem Unternehmen das wichtigste Potential.“

Elke Marquardt, Mitarbeiterin Ralf Finke, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Sitz in Bielefeld

 


 

„Es ist gut, richtig und wichtig, dass gerade Kleinbetriebe die Möglichkeit haben, sich mit Externen darüber zu beraten, was man an Fehlern und Verschwendungen vermeiden kann.“

Diplom-Volkswirt Harald Grefe, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld

 


 

  • „Fehler und Verschwendung kosten Ressourcen – meine und die meiner Mitarbeiter“.
  • „Es hat sich etwas bewegt, ein gewisses Umdenken stattgefunden, es ist mehr Eigeninitiative, mehr Eigenverantwortung spürbar.“

Andreas Grothaus,  Inhaber, Maler- und Lackiererbetrieb Grothaus, Enger, VFMEA- Pilotunternehmen

 


 

  • „Die Methode passt zu den Qualitätsansprüchen eines inhabergeführten Meisterbetriebes.“
  • „Die Sammelliste der Fehler und Verschwendungen aus allen Betriebsbereichen, die wir gemeinsam mit dem VFMEA-Team erstellt haben, ist ein Grundbaustein für künftige Optimierungen. Wir nutzen die Ergebnisse des Pilotprojekts, um gezielte Maßnahmen umzusetzen.“
  • „Das Projekt hat uns allen einen Anstoß gegeben, es hat bereits nach kurzer Zeit zu besseren Betriebsabläufen und einer besseren Kommunikation untereinander geführt.“

Detlev Klusmann, Inhaber, Meisterwerkstatt für Tischlerei und Möbeldesign, Spenge

 


 

"Der moderierte Projektauftakt hat unsere Erwartungen voll erfüllt. Die Ergebnisse, darunter die Sammelliste mit Fehlern und Verschwendungen, nutzen wir zur gezielten Umsetzung von Maßnahmen."

Ingo Rücker, Malerhandwerk, Stuttgart

 


 

  • „Wir haben damit ein optimales System für unsere wachsenden Prozesse gefunden, mit den bisherigen Ergebnissen und ersten umgesetzten Maßnahmen sind wir sehr zufrieden.“
  • „Seit den Teamsitzungen während des VFMEA-Pilotprojektes fühlen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ernster genommen, sie kümmern sich mehr. Plötzlich steht andauernd jemand bei mir vor der Tür, um etwas zu besprechen. Es hat sich viel Eigendynamik entwickelt.“
  • „Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es ein schönes Gefühl, mitwirken zu können, sie haben viel gewonnen. Das ist eine gute Motivation, die Impulse gibt. Jetzt denken alle noch mehr mit.“

Manfred Otte, Gesellschafter, Otte-Aufzugstechnik GmbH, Spenge

 


 

„Ein willkommenes Werkzeug zur Betriebsoptimierung und Qualitätssteigerung." 

Ein Handwerksmeister, Sanitärbetrieb, Frankfurt

 


 

  • „Ressourcen zu schonen ist nicht nur en vogue, sondern wirtschaftlich sinnvoll. Fehler, Mängel und Verschwendung sind oft unnötig, kosten meistens Geld und belasten häufig die Nerven aller Beteiligten.“
  • „Mit VFMEA und ihren Prozessen in Produktion und Verwaltung, lassen sich Unternehmensgewinne bisweilen um mehr als 10 Prozent steigern.“
  • „VFMEA ist mehr als nur Beschwerdemanagement – es ist gesamtbetriebsumfassend - das heißt, es betrifft alle Bereiche eines Unternehmens. Deshalb ist der Ansatz so spannend – denn in jedem Unternehmen gibt es etwas zu verbessern.“

Angela Rehorst, Leiterin Betriebsberatung, Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld

 


 

„Eine für Handwerker anwendbare VFMEA-Methode anzubieten, ist ein toller Ansatz.“

Nicole Ronellenfitsch-Sabbert, Selbstständige, Lean Training und Beratung, Spenge


 

  • „Das ist eine gute Grundlage, mit noch mehr Akzeptanz vorhandene Methoden zu verfeinern und neu erlernte Methoden anzuwenden.“
  • „Durch die Wahl eines Projektkoordinators aus den Mitarbeiterreihen stehe ich nicht alleine da mit dem Thema, es wird von der Gruppe getragen.“
  • „Das VFMEA-Projekt ist in meinem Betrieb gut angelaufen. In vielen Prozessen wird sinnvoll verschriftlicht, haben wir rechtlich bessere Dokumentation.“

Matthias Schüler, Inhaber, Firma Matthias Schüler Elektrotechnik, Enger-Dreyen

 


 

„Grundsätzlich wird in jedem Betrieb verschwendet, Erfahrungswerte weisen immer wieder auf bestimmte Fehlentwicklungen und Fehlerquellen hin. Das vermitteln wir auch in Schulungen und Seminaren. Sofort dagegen anzugehen, wird aber oft verschoben. Mechanismen wie VFMEA sind deshalb sinnvoll – ein kontinuierlicher Prozess, der fortgeführt werden muss. Einmal anwenden und sich dann zurücklehnen, das geht nicht.“

Karl-August Siepelmeyer, Präsident Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz, Frankfurt/Main

 


 

„Jedes Unternehmen, unabhängig von Größe und Erfolg, hat das Potenzial, sich zu verbessern. Dabei gilt es unter anderem, Sparpotenziale zu finden und Fehler auszumerzen. Oft führen aber auch Verbesserungen in der Kommunikation zu mehr Erfolg.“

Lena Strothmann, Präsidentin, Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld

 


 

  • „Im Handwerk geht es in erster Linie um Verschwendung von Geld, um Forderungen und Ansprüche. Deshalb ist die Methode VFMEA wichtig, um Löcher der Verschwendung zu stopfen.“
  • „Ein Handwerker, der zu viele Steuern zahlt oder die falsche Werbung macht, verschwendet auch Geld und Ressourcen, genauso wie beim Materialverschnitt. Auch hier kann die VFMEA-Methode ansetzen.“

Gerrit Werner, Rechtsanwalt und Notar für Architektur- und Baurecht, Kanzleien in Enger, Spenge und Melle